Selbst-geführte Sightseeing-Tour #1 in Ulm, Deutschland

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Fakten zur Tour

Anzahl der Sehenswürdigkeiten 13 Sehenswürdigkeiten
Distanz 3,7 km
Bergauf 43 m
Bergab 38 m

Erlebe Ulm in Deutschland auf eine ganz neue Weise mit unserer kostenlosen selbstgeführten Sightseeing-Tour. Diese Seite bietet dir nicht nur praktische Informationen und Insidertipps, sondern auch eine reiche Vielfalt an Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten, die du nicht verpassen solltest. Egal, ob du Kunst und Kultur liebst, historische Orte erkunden möchtest oder einfach nur die pulsierende Atmosphäre einer lebhaften Stadt erleben willst - hier findest du alles, was du für dein persönliches Abenteuer benötigst.

Einzelne Sehenswürdigkeiten in Ulm

Sehenswürdigkeit 1: Schwörhaus

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Das Schwörhaus in Ulm ist ein zu Beginn des 17. Jahrhunderts errichteter reichsstädtischer Repräsentationsbau. Nach mehrfacher Zerstörung und Wiederaufbau wird es heute als Haus der Stadtgeschichte Ulm vom Stadtarchiv Ulm genutzt. Von seinem Balkon aus legt am Schwörmontag der Ulmer Oberbürgermeister jährlich öffentlich Rechenschaft ab.

Wikipedia: Schwörhaus (Ulm) (DE)

293 Meter / 4 Minuten

Sehenswürdigkeit 2: Stadthaus

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Stadthaus Peter Berger / CC BY-SA 3.0

Das Stadthaus Ulm ist neben dem Ulmer Münster das zentrale Gebäude auf dem Ulmer Münsterplatz. Es wurde von dem New Yorker Architekten Richard Meier entworfen.

Wikipedia: Stadthaus Ulm (DE)

126 Meter / 2 Minuten

Sehenswürdigkeit 3: Löwenbrunnen

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Der Ulmer Löwenbrunnen steht im nordwestlichen Bereich des Münsterplatzes.

Wikipedia: Löwenbrunnen (Ulm) (DE)

230 Meter / 3 Minuten

Sehenswürdigkeit 4: Ulmer Münster

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Das Münster Unserer Lieben Frau zu Ulm, kurz Ulmer Münster, ist ein gotischer Sakralbau in der baden-württembergischen Stadt Ulm und Pfarrkirche der dort ansässigen evangelischen Gemeinde. Der 1890 vollendete 161,53 Meter hohe Turm ist der höchste Kirchturm der Welt. Der Grundstein des Münsters wurde 1377 gelegt, als Ulm eine Reichsstadt und noch vorreformatorisch römisch-katholisch war. Die Predigten des Ulmer Reformators Konrad Sam begleiteten die graduelle Einführung der Reformation in Ulm. 1530 fiel die Entscheidung in einer Bürgerabstimmung zugunsten des evangelischen Bekenntnisses mit einer Mehrheit von sieben Achteln. So wurde das Ulmer Münster ein Gotteshaus der evangelischen Kirche. Es war bis 1894 im Besitz der Stadt Ulm und kam danach in den Besitz der evangelischen Kirchengemeinde Ulm. Das Münster überstand die Luftangriffe auf Ulm 1944/1945 in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs, vom Einschlag eines Sprengbomben-Blindgängers in den Chorraum abgesehen, weitgehend unbeschädigt.

Wikipedia: Ulmer Münster (DE), Website, Wikipedia En, Wikipedia Fr, Wikipedia It, Wikipedia Es

173 Meter / 2 Minuten

Sehenswürdigkeit 5: Valentinskapelle

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Die Valentinskapelle ist eine kleine, nach dem Heiligen Valentin von Terni benannte russisch-Orthodoxe Kirche auf dem Münsterplatz in Ulm. Das denkmalgeschützte Gebäude entstand um 1458 als Grablege der adligen Familie Rembold.

Wikipedia: Valentinskapelle (Ulm) (DE)

664 Meter / 8 Minuten

Sehenswürdigkeit 6: Gänsturm

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Der 37,5 m hohe Gänsturm in Ulm ist ein erhaltenes Stadttor im Osten der mittelalterlichen Stadtbefestigung unweit der Donau. Sein Name rührt daher, dass durch das Tor früher Gänse auf die Gänswiesen getrieben wurden.

Wikipedia: Gänsturm (Ulm) (DE)

211 Meter / 3 Minuten

Sehenswürdigkeit 7: Zeughaus

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Zeughaus Schloessermagazin / CC-by-sa 3.0

Das Ulmer Zeughaus ist ein ehemaliges Zeughaus am östlichen Rand des Stadtzentrums von Ulm.

Wikipedia: Zeughaus (Ulm) (DE)

172 Meter / 2 Minuten

Sehenswürdigkeit 8: Seelturm

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Seelturm Photo: Andreas Praefcke / CC BY 3.0

Der Seelturm, mitunter auch Zundeltorturm oder Zundeltortürmchen genannt, ist ein Turm in Ulm.

Wikipedia: Seelturm (DE)

310 Meter / 4 Minuten

Sehenswürdigkeit 9: August Nathan

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August Nathan Christian Michelides / CC BY-SA 4.0

In der Liste der Stolpersteine in Ulm werden die in Ulm bisher vorhandenen Stolpersteine aufgeführt. Sie sind Teil des europaweiten Projektes „Stolpersteine“ des Künstlers Gunter Demnig. Dabei handelt es sich um dezentrale Mahnmale, die an das Schicksal derjenigen Menschen erinnern sollen, die in Ulm gelebt haben und von den Nationalsozialisten deportiert und unter anderem in Konzentrationslagern und Vernichtungslagern ermordet oder zur Flucht aus ihrer Heimat gezwungen wurden.

Wikipedia: Liste der Stolpersteine in Ulm (DE), Website

601 Meter / 7 Minuten

Sehenswürdigkeit 10: Büchsenstadel

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Der Büchsenstadel in Ulm ist ein aus dem 15. Jahrhundert stammendes ehemaliges städtisches Lagerhaus.

Wikipedia: Büchsenstadel (DE), Website

125 Meter / 2 Minuten

Sehenswürdigkeit 11: Museum Brot und Kunst

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Das Museum Brot und Kunst – Forum Welternährung ist ein Wissensmuseum in Ulm, das die Bedeutung von Getreide, Brot und Kultur für die Entwicklung der Menschheit darstellt. Dazu gehören natur-, technik- und sozialgeschichtliche Aspekte der Brotherstellung ebenso wie das Verständnis von Brot als Sinnbild für Leben in der jüdisch-christlichen Vorstellungswelt. Besonderes Gewicht liegt auf der Auseinandersetzung mit dem Mangel an Brot bzw. Nahrung in Geschichte und Gegenwart. Hochrangige Kunstwerke des 15. bis 21. Jahrhunderts sollen zeigen, wie tief und vielschichtig das Motiv Brot bzw. Getreide in unserer Kultur verankert ist.

Wikipedia: Museum Brot und Kunst (DE), Website

334 Meter / 4 Minuten

Sehenswürdigkeit 12: St. Michael zu den Wengen

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Die Kirche St. Michael zu den Wengen, auch Wengenkirche genannt, ist eine römisch-katholische Stadtpfarrkirche in der Stadtmitte von Ulm, die aus dem historischen Wengenkloster hervorging. Der Beiname zu den Wengen bedeutet „in den Wiesen“. Die Kirche gehörte ursprünglich zum Ulmer Konvent der Augustiner-Chorherren und hat eine lange und bewegte Geschichte hinter sich.

Wikipedia: St. Michael zu den Wengen (Ulm) (DE)

488 Meter / 6 Minuten

Sehenswürdigkeit 13: Theater Ulm

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Das Theater Ulm, gegründet 1641, ist das älteste städtische Theater Deutschlands in der Baden-Württembergischen Großstadt Ulm. Es wird als Dreispartenhaus mit eigenen Ensembles für Oper/Operette, Schauspiel und Ballett betrieben. Bis 2006 hieß das Haus Ulmer Theater, auch Städtische Bühnen Ulm. Das Gebäude am Herbert-von-Karajan-Platz 1 wurde von 1966 bis 1969 nach Plänen des Architekten Fritz Schäfer errichtet und am 3. Oktober 1969 mit 817 Sitzplätzen vor der Hauptbühne und bis zu 200 Sitzplätzen im Studiotheater Podium im Untergeschoss eröffnet.

Wikipedia: Theater Ulm (DE)

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